Mögliche Ziele

Persönlichkeitsentwicklung und -entfaltung
Bei Unzufriedenheit in den verschiedensten Lebensbereichen wie Beruf, Partnerschaft, Familie und dem eigenen Selbst sind wir gerne bereit zu glauben, dass Andere daran schuld sind. "Leider" können wir die Anderen nicht verändern – nur uns selbst oder unsere Lebensumstände. Wenn Menschen sich in irgendeiner Weise „un“ fühlen, hat das nichts mit "Un-fähigkeit" zu tun, sondern mit dem, was sie in der Vergangenheit aus der Kommunikation in Bezug auf ihren Selbstwert/ihre Fähigkeiten geschlossen haben. Es handelt sich meist um machtvolle Prägungen aus der Kindheit – um Rückschlüsse, die wir aus der Kommunikation mit anderen gezogen haben: Glaubenssätze, Gefühle und Handlungsmuster. Einmal erkannt, verlieren diese Mechanismen oft ihre Macht.  

Erfolgreiche Kommunikation

Babylon ist überall – wer sich verständigen will, muss seine Sprache lehren oder die des Anderen lernen. Gestörte Kommunikation behindert Beziehungen und Erfolg. Nur sehr selten hören wir das Sachliche in dem Gesagten – meist entnehmen wir "Botschaften", und diese lösen Gefühle aus. Kommunikation ist nicht nur Sprache.

Zeitmanagement

Jeder füllt seine Zeit so gut es geht. ABER: Sowohl doppelt belegte Stunden als auch ständiger Müßiggang verursachen Probleme. Zu wenig Zeit für anstehende Arbeiten stresst – zu viel ungefüllte Zeit macht unzufrieden.  

Entscheidungsklärungen

Mache/Nehme ich dies oder das? Welchen Weg kann ich gehen? Was/Wer passt zu mir? Das Labyrinth des Lebens hält viele Abzweigungen offen, um uns dann plötzlich – im wahrsten Sinne – „vor die Wand laufen“ zu lassen. Dann eine Tür zu finden, ist äußerst hilfreich.

Potenziale und Handlungsoptionen erkennen

Wer körperlich und seelisch gesund ist und sich trotzdem kraftlos fühlt, ist vielleicht immer „für alles offen“? So zerfließt Energie, obwohl sie anderweitig gebraucht würde.

Veränderung von hinderlichen Sicht- bzw. Verhaltensweisen

Jeder schützt sich/sein Innerstes so gut er kann. Meist wissen wir jedoch nicht WIE und WARUM wir es auf genau diese uns eigene Weise tun. Diese Mechanismen – die als Kind vermutlich hilfreich waren – können uns als Erwachsene erheblich behindern.  

Innere und äußere Ziele erreichen

Ziele müssen personengerecht definiert werden, damit man sie erreichen kann. Ich fühle mich ja auch nur in wirklich passenden Kleidern wohl. ZU groß ist nichts, ZU klein ist nichts, ZU bunt ist nichts. Es muss MIR passen – in jeder Hinsicht.
Egal ob wir etwas tun oder lassen – wir wollen damit immer unserem tiefen, inneren (Lebens-) Ziel näher kommen. Dieses Ziel verfolgen wir "gnadenlos" – ordnen ihm alles unter. Dabei kann unser Verhalten auf Andere schon mal befremdlich wirken. Wenn wir z.B. auf der einen Seite ständig auf der Suche nach einem Partner sind und gleichzeitig "unbewusst" jeden ausschließen, weil unser höchstes Ziel "Ungebundenheit" heißt. Wer seine inneren Ziele kennt, findet auch einen passenden Weg.