Über mich

mona portraitDAS LEBEN IST KLUG
könnte als Überschrift über meinem Leben stehen.

Tatsächlich ist es auch mein Lebensmotto geworden – trotz – und vermutlich gerade wegen aller Hürden. Dieses Lebensmotto nimmt viel Druck aus allem heraus. Wenn ich davon ausgehen kann, dass ich bekomme, was ich brauche, ist das beruhigend. Das gilt auch für die traurigen Momente. Sie sind mit dieser Einstellung – und meist im Nachhinein betrachtet – eine Bereicherung im Leben.

Und letztlich: Man muss nicht immer kämpfen, um voranzukommen – manchmal darf man sich auch tragen lassen.

Ich gewann im Laufe der Jahre prägende Einsichten:

  • Man erkennt nur, was man kennt, und die Bereicherung kommt von außen.
  • Es gibt viele Wahrheiten: Deine, Meine, Unsere, Ihre ...
  • Alle Menschen streben von Geburt an vehement die  Ausgeglichenheit aller Bedürfnisse an.
  • Jeder ist sein eigener "Spezialist" in Bezug auf sein Leben – und KEIN Anderer.
  • Wir tun immer nur, was wir nicht lassen können.
  • Wir mögen unsere Fehler nicht an Anderen – und "bekämpfen" diese besonders hart.
  • Bei Streitigkeiten geht es fast immer "nur" um LIEBE.
  • Es kommt im Leben auf die Sichtweise an – und manchmal muss man nur den Blickwinkel ändern, um einen begehbaren Weg zu finden. Ob dabei etwas als ein Hindernis oder als Wegweiser wahrgenommen wird, liegt auch im Wesen des Betrachters.

1955 als Älteste von fünf Kindern geboren, konnte ich schon sehr früh meine mütterliche Seite ausleben. Bereits als junger Mensch las ich psychologische Bücher, um die Handlungsgrundlagen von Menschen besser zu verstehen. Seit 1978 bin ich verheiratet und Mutter von drei wunderbaren, mittlerweile erwachsenen, Kindern. An den Enkelkindern habe ich gemeinsam mit meinem Mann große Freude und genieße diese besondere Lebensphase.

Beruflich war ich von Beginn an in dem größten Telekommunikationsunternehmen Deutschlands in den unterschiedlichsten Positionen beschäftigt. Zuletzt im Produktmanagement und in der Geschäftsplanung und -steuerung. Aber egal welche sachliche Aufgabe ich hatte, das "Wohl und Wehe" der Menschen um mich herum war mir immer sehr wichtig.

2010 bot sich die Gelegenheit, in den Vorruhestand zu gehen, und ab da hatte ich ausreichend Zeit, mich meiner großen Liebe – der Förderung von Menschen – zu widmen.

Ich trat einem Hospizverein bei und erhielt eine ausgezeichnete Ausbildung in der Sterbe- und Trauerbegleitung, die ganz bestimmt auch eine Lebensbegleitung ist. Erst hier konnte ich den Tod meiner erstgeborenen Tochter verarbeiten. Dieses Wissen kann ich nicht nur in der ehrenamtlichen Arbeit nutzen.

Bereits einige Jahre zuvor hatte ich in Bonn die Ausbildung zur Mentaltrainerin in der Akademie für Psyche und Soma gemacht und die Prüfung zum NLP-Practitioner DVNLP (vom Dachverband Neuro Linguistisches Programmieren anerkannt) abgelegt. Durch eine Freundin hatte ich auch den Zugang zu Reiki gefunden und wurde in das Usui System eingeweiht.

2013 erlebte ich dann vollends begeistert zum ersten Mal das FREIE SYSTEMISCHE AUFSTELLEN nach Olaf Jacobsen und machte die Ausbildung zur Organisatorin bei ihm in Köln.

Darüberhinaus habe ich in meinem Leben "mit Leib und Seele" getanzt und geschrieben. Ich war Mitglied der Schreibwerkstatt Kolibri und veröffentlichte mit ihr Kurzgeschichten und Gedichte. Meine Leidenschaft gehörte dem Orientalischen Tanz und der Tribalgruppe "Imohar".

Heute erhalte ich mir mit QiGong meine innere Ruhe und Ausgeglichenheit.